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Viel Spaß beim Stöbern.   

AG Ovelgönner Zeitkurbel

Jahr      Beschreibung der Themen:  

 

2023

3 D Digitalisierung wurde im Museum vorgestellt.

Einweihung des wieder hergestelltem „ Schoolpatt“

„MÜLL WEG – NATUR HER“  Schüler räumen auf.

Geldspende für neue Legendschilder vom Modehaus Havekost.

JHV Gewählte und Geehrte beim Heimat & Kulturverein.

1. Ovelgönner Basar der von dem Schützenverein und dem Handwerksmuseum gemeinsam, jedoch in den eigenen Räumen veranstaltet wurde.

Rüdershausener Birkenfest mit Rasenmähertrecker Pulling und frischem Butterkuchen aus dem Backsteinofen. Kulturleuchten

in der Wesermarsch, Illumation an verschiedenen Objekten in der Wesermarsch. 

SA „ 250 Jahre Haus mit Geschichte“ das heutige Handwerksmuseum.

Kreisjugendzeltlager der Jugendfeuerwehren.

 

2022  erster Teil

J 92 in der Reithalle immer gut besucht.

Rena Oldigs übergibt die Amtsgeschäfte an Harm Ellinghusen.

23. Nordenhamer Oldtimertage, Ingo Ehmann´s Tour führt durch Ovelgönne. Filmbeitrag dazu. Museumstag mit Museumssteinaktion, in Verbindung mit dem Touristikverein  „SCHAUET & SCHMECKET"  rund um das Museum 

Einweihung der Außenanlage, des Backofen und der neuen Sitzecke SA im Augusteum Oldenburg,  

Wolfgang Heimbach  „UNGEHÖRT“

Postkarte: Gruss aus Ovelgönne von 1908 zeigt den Burggraben mit freiem Blick auf die Schloßplatzfläche.

 

2022  zweiter Teil

Postkarte: Gruss aus Ovelgönne. Die alte Postkarte Ort Nr. 17 zeigt den Bahnhof Ovelgönne, die Breite Str. als Flaniermeile,

die auch mit „Klein Paris“ benannt wurde. 

Sonja Schellstede wird verabschiedet, Neun Power Jahre fürs Museum.

Kein Kommentar zur Schlechter Kündigung.

Arman Dzaferagic ist neuer Leiter des Museums.
Das Besondere an der Karte ist:  das dass Viktoria Hotel,  das Hotel Zum König von Griechenland zusammen mit dem Union Hotel in der Kirchenstr. 9 abgebildet wird. Das ehemalige „VICTORIA HOTEL“ stand in der Breiten Straße 15. Es hatte viele Eigentümer und Pächter und war Vereinslokal  des Ovelgönner Turnvereins von 1848 bis 1866. 

Im Jahre 1870 wurde für den Norddeutschen Raum die Korrespondenzkarte eingeführt, die bis 1905 nur die Adresse auf 

der Vorderseite erlaubte. 1. Sommerfest der Vereine. Spiel und Spaß. Pferdemarkt 2022.

SA „GEHT’S OHNE LICHT"  Ersatz für die ausgefallene Lichtershow  "KULTURLEUCHTEN"

Filmbeitrag zur Ausstellung. Weihnachtsmarkt 2022.

Postkarte: Gruss aus Frischenmoor aus dem Jahr 1895

 

2021 

Postkarte: Gruss aus Ovelgönne zeigt oben den Ort und die Mühle rechts Kirchenstr. 45 sowie links im Bild das Haus Bahnhofstr. 5  Im Jahr 1861 „Gasthof zum grünen Hof“  Im Abschnitt ist dann die Mühle G. Thiele zu sehen die schon die neue, im Jahre ab 1895 Galerie Holländer Windmühle mit einem Backhaus  gewesen ist. Fam. Thiele betrieb die Mühlenanlage in der Bahnhofstr. 1 mit Gastwirtschaft, Ausspann, Landwirtschaft, Wegezollstelle, Backhaus und Zwangsmühle in der Zeit

1861 – 1936 . Dachstuhlbrand Breite Str. 4 (Gerdes).

SA „MILCH MOLKEREI & KUH"  Botterbloom Milchwerk Strückhausen. Filmbeitrag zur Ausstellung.

Flohmarkt im gesamten Burgdorf.

Ferienpassaktion „MELKEN & BUTTERN" mit Oma Ulla Niehus.

„Manege frei"  Zirkus ZappZarap führt die Ferienpassaktion der Gemeinde für Kinder mit großer Unterstützung des Lions Club Elsfleth durch. Wandgemälde der Burganlage im Haus Breite Str. 18 freigelegt, aber auch alte Bodenfliesen der Marke

Vileroy & Boch restauriert.

  

2020
Corona, Chronologie der Covid 19 Pandemie mit zeitlichem Ablauf der Verordnungen. Pferdemarkt mit kleinen Gruppen. 

Der Hamm wird zur Partymeile. Einschulung unter Coronabedingung.

JHV des Heimat & Kulturverein Vorstand bestätigt. Apotheker Harald Läer gestorben.

Vier Kirchen Ovelgönne Heiligabend mit einem Gottesdienst vor dem Museum.

Postkarte: Gruss aus Ovelgönne von 1908 zeigt den Burggraben mit freiem Blick auf die Schloßplatzfläche.

 

2019

Bilder vom Osterfeuer. Museumstag mit dem Berner Männerchor „ACHTZYLINDER" die einige Lieder des 1899 gegründeten Männergesangsverein „de Singers" vorgetragen haben.  Museumstag rund ums Museum.

SA „SCHWALBENSCHWANZ & BALKENSCHUH" von Zimmermeister Uwe Karger, Holzverbindungen ohne Stahlnägel.

Filmbeitrag zur Ausstellung. Ferienpassaktion: „OVELGÖNNER PRINZESSIN" mit Wilma Abrahams.

SA „VOGELSANGS IDYLLEN"  Fotografische Spurensuche nach Heinrich Vogelsang, Zeitcollagen von Helma Mahler. Postkarte: Gruss aus Ovelgönne von ca. 1895 und zeigt die Breite Straße mit dem Haus von Gösseln, sowie die Gaststatte „Zur Traube“  und die Apotheke.

 

2018

Postkarte:  Breite Str. Nr. 20 zeigt das Hotel im Großherzogtum Oldenburg, geschrieben am 15.09.1899  voll Sorge an seine Mutter, von der er hofft das sie nicht krank geworden sei. In dem Stall rechts soll ein Ziegenbock von der Gemeinde zum Decken gehalten worden sein. Hier fanden damals auch Körungen und Verkaufsveranstaltungen statt.
SA „BAKELIT"  Erster Kunststoff, Leihgaben aus der Sammlung von Heinrich Gröne 

Museumstag: Die Kunst zu Sägen, Die Kunst des Seils und des Knotens 

Ferienpassaktion: „SCHMIEDE DAS FEUER SOLANGE ES HEIß IST"

mit Schmiedemeister Volker Pape und seiner Frau Gerda

Gewerbeschau mit einem Ratespiel des Museum „WAS IST DAS" 

 SA „HOBBYKÜNSTLER FÜR EINEN TAG“ Hobbykünstler zeigen ihre Werke am Internationalen Museumstag. Organisiert von Dieter Bittermann. Bernd Eylers zu Besuch mit dem Reiterstandbild Graf Anton Günter. Rot Kolorierte Karte mit Ausschnitt

Am Wall links.

    
2017

Originale beschriebene Postkarte  des „Golzwarder Hof“  Inhaber Albert Witte in der ehemaligen Gemeinde Ovelgönne.

Der Gasthof Witte war weit über die Grenzen Ovelgönne bekannt, der Wirt war vom alten Schlag und ein passionierter Weidmann.

Der Ortsteil Golzwarden gehörte 1933 bis zur Gebietsreform 1974 zur Gemeinde Ovelgönne.

SA „100.000 STICHE" Zeitarchiv der weiblichen Handarbeiten,

Textile Dialoge mit Barbara Habermann

Ferienpassaktion:  „WASCHTAG"  Mit Stampfern gegen den Schmutz Historisches Waschen zeigt Ulla Niehus den Kindern.

Friesenring GbR, Schwertkämpfer zu Besuch

Museumstag: Kaffee rösten, Besenbinden, Schauweben und offene Schmiede, Historische Frisuren – Modenschau moderiert

von Wilma Abrahams. SA  „AUS GUTEM HAUSE"  Alte Familienschätze aus der Sammlung von Reiner Tiesler zeigen die historische Geschichte der Wesermarsch. Weihnachtsmarkt rund um das Museum

 

2016

Die fotographierte Postkarte Nr. GR 5 zeigt den „Scheeljes Gasthof „mit der St. Anna Kirche im Hintergrund, der heutige Marktplatz ist hier noch nicht vorhanden. Markant der Brunnen rechts im Bild. 

SA „PUPPENHERDE"  Sammlung historischer Spielzeuge von

dem Sammler Heinrich Gröne. Wanderschaft mit Ende der Walz.

Protest: Herzkranker Erstklässler vor Abschiebung. 

Bild der Ovelgönner Feuerwehr, aufgenommen 1930 in der Straße Am Wall. Links das Blaue Haus und der Marktplatz

von links: Hermann Renken, Willy Suhr, Rothe, Hadeler.

 

2014

Jahresplanung des Kuratoriums zur 500 Jahr Feier.

Themen: Silvesterfeiern, Sternenmarsch, Eiswette, Oldtimer zu Gast.

 

2013

Postkarte: zeigt die Apotheke mit der noch jungen Bismarck Eiche,

der Wasserpumpe auf dem Marktplatz und dem „Blauen Haus“

SA „ERSTAUNLICHE KULTURGESCHICHTE"  Ausstellung der Sammlung Reiner Tiesler. Filmbeitrag zur Ausstellung.

Führung Dieter Bolte  „WO WAR HIER EINE BURG". Filmbeitrag zur Führung.

SA „OMA`S UND OPA`S DINGE"  Die Fotographien von Hans W. Mende 
Alltagsobjekte ländlichen Lebens vor 50 Jahren.

 

2006

Das Burgmodell kehrt nach Ovelgönne zurück. Walter Folter und Dieter Bolte fanden es wichtig das „FESTE HAUS UND SCHLOß"

sichtbar zu machen. Ein 3 D Modell von Regina Swacinna ist jetzt draußen in der Vitrine am Museum zu sehen.

 

1981

Das Bild aus 1929 zeigt den Verkaufswagen der Bäckerei Röben aus Norderfeld vor dem Gasthof zur Deutschen Eiche in Petershörne. Links auf dem Wagen, Gerd Stellmann, rechts der Fahrer Wemje.

Im Hintergrund das Schaufenster von Helene von Minden. Sie war Putzmacherin, Hutmacherin und Modistin. Eine Heimatkundliche Sammlung wird von der Gemeinde nach Kauf des Hauses Breite Str. 27 eingerichtet. Dies war ein Versprechen des Gemeindedirektors Ingo Hashagen auf Grund der Gebietsreform von 1974. Filmbeitrag dazu.

Ein Bild der Pflichtfeuerwehr Ovelgönne unter Leitung von Spritzenmeister Emil Mennig mit der von 16 Mann bedienten Handpumpe 

 

1976

Durch die Gebietsreform verliert die Gemeinde Ovelgönne das Gebiet Golzwarden und Schmalenfleth an Brake, jedoch

kommen Großenmeer und Oldenbrok dazu. Sitz der Verwaltung wird die damalige Schule in Oldenbrok.

 

1964

450 Jahrfeier des Ortes wird mit dem Theaterfestspiel 

„OVELGÖNNE 1575" von der Niederdeutschen Bühne aus Brake aufgeführt.  Regie Arnold Cordsen.

Das Heft ist im Museumsshop zu erhalten.

 

1960

Postkarte im Nierentisch-Design mit den Motiven "Ehrenmahl, Sielbrücke, Mühle, Breite Str., Bückeburger Weg"

 

1952

Die Kriegerkameradschaft wurde am 13.07.1952 gegründet und sah es als wichtigste Aufgabe an, ein Ehrenmahl für die Gefallenen beider Weltkriege zu errichten.

 

1951

Die "NEUE SCHULE" wird eingeweiht. Auf einer Postkarte ist die Schule, Bahnhofstr., Breite Str. und die Ortseinfahrt

Kirchenstr. zu sehen.

 

1948

wurde Lothar Rudnik Pastor in Ovelgönne. Er hatte von seiner Flucht 1945 aus Pommern (Bethesda / Stettin-Züllchow)

einen gotischen Abendmahlskelch seiner damaligen Kirche dabei. Dieser ist noch heute ein besonderer Schatz der

Ovelgönner Kirche. 

 

1945

Am 14. Mai 1945 wurde der Ovelgönner Bahnhof durch eine Explosion total zerstört. Ein Munitionszug und das Sammellager am Bahnhof explodierten. Mehrere Personen verloren dabei ihr Leben.

 

1944

Postkarten der 1940er Jahre sind die Breite Str. die alte Schule, Longier Halle, und der Neubau (1948) der Fa. Jendges,

Textil Handels- Gesellschaft mbH  Kirchenstr. zu sehen. Das Fahrzeug in der Breiten Str. gehörte dem damaligen

Bürgermeister Friedrich Tantzen. 

 

1939

mit Kriegsbeginn  1. September 1939  sind auf einem Bild Soldaten in der Breiten Str. zu sehen.

 

1935

ab dem 1. Mai 1933 ist der seit 1889/90 bestehende internationale Kampftag der Werktätigen von den Nazis zum "NATIONALER FEIERTAG DES DEUTSCHEN VOLKES" verfälscht worden und bei vollem Lohnausgleich zum gesetzlichen

Feiertag erklärt.

 

1934

Auf dem jüdischen Friedhof wurden 15 Grabsteine abgebrochen.

Weitere Schändungen sind bis 1945 begangen worden. Bekannte Konzentrationslager in der Wesermarsch. Der Kaufmann Weinberg aus Brake. 

 

1933

Gleichschaltung und Führerprinzip waren die ersten Maßnahmen der NS Diktatur. In den Hitlerjungen "HJ" und Jungmädel "BMD"

wurden junge Menschen ab 1939 Dienstverpflichtet. Es war der einzige Verband der mit Zeltlager, Märschen, und Sportvorführungen Jugendliche (Pimpfe, Mädel)  führen durfte. Das Bild zeigt die Pimpfe in den oberen Räumen des

„Schwarzen Ross“

 

1932

Postkarte: zeigt das „Viktoria Hotel“ in der Breiten Str. 15, Reinhard Busch stand 1908 – 1918 über der Eingangstür. 

1932 wurde das Hotel durch einen Großbrand vernichtet. August Bolte, Besitzer und Wirt baute an der Stelle 1933

ein Wohnhaus.

 

1931

Sinti und Roma wurden damals als „Zigeuner“ benannt und fuhren von Dorf zu Dorf. Sie kampierten am Zigeunerplatz und gaben Vorstellungen wie zB. mit den Bären auf dem Bild, das vor der alten Schule Am Wall entstand.

 

1930

Postkarte:  Nr. 21  zeigt den Pferdemarkt in der Breiten Str. so wie früher  der Pferdehandel öfter mal im Ort stattfand.

Viele Züchter aus der Wesermarsch handelten hier ihre Pferde.

Hauptkörungen mit Eintragung ins Stammregister im Verband der Züchter Oldenburger Pferde wurde hier vorgenommen.

 

1929

Der Hortfund von Strückhausen im Jahre 1929 brachte aus dem Moor 28 Bronzefibeln mit geperltem Silberdraht ans Licht.

Sie sind heute im Naturkundlichem Museum Oldenburg zu bewundern.

 

1922

Das Bild zeigt das „EHEMALIGE KAISERLICHE POSTAMT“ was mit einer Geschichte mit dem Wort Ehemalige zusammenhängt.

 

1920

Das Bild zeigt den Einzug im Mai 1933 in das Gemeindebüro Bahnhof Straße 28   Personen von links: Gendarmerie Meister Erich Töpken, Georg Busch jun., Karl Kuck, Georg Busch senj., Friedrich Damke.  Im Hintergrundaus dem Fenster sehend: Grete Brüning und Erna Thümler.

Den „WEIZENKÖNIG" nannte man Friedrich Engelau, weil er mit einem der ersten Telefone in Ovelgönne sehr viel schneller auf die Weizenpreise in Bremen reagieren konnte. Mit Bäckerei und Landhandel und als Mühlenbesitzer war er sehr erfolgreich.

Auf dem Bild sieht man die neuen Häuser der Ziegelhellmer. Links das Haus Nr. 17 von Karl Decker, der als Bilanzbuchalter

bei der Fa. Carstens arbeitete. Er hat dieses Haus an der Ziegelhellmer 1948/49 gebaut.

Der Mauermann Hermann Hagen hatte sich zu der Zeit gerade selbständig gemacht, für ihn war es der erste Auftrag für einen Neubau. Decker wurde bei Carstens wegen des Konkurs entlassen und hatte eine neue Arbeitsstelle in Löningen bekommen, wohin er mit seiner Familie zog. 

 

1910

Die Postkarte zeigt die Breite Str. mit dem Haus Nr. 6 welches bei einem Brand beim 06. Jan.1930  unter dem Besitzer Bädeker völlig nieder brannte. Die alte Schule hat noch die „Arme Sünder Glocke" und noch ein Fenster auf der linken Seite. Heute eine Tür. Als Haus des Gemeindevorstehers wird  Am Wall 7 beschrieben. 

 

1909

Das Bild zeigt „de Singers“ der Stammtisch des Männergesangsverein 

 

1908

Die Postkarte zeigt die Häuser, Gastwirtschaft Martin Drees, den Ovelgönner Hof, das Geschäft Wilh. Köster sowie einige Bauarbeiter auf der Straße stehend. Ein Arbeiter ist zwischen dem Baum erkennbar, der gerade das Haus von Auktionator

Carl Kuck baut.

Carl Kuck erwarb am 22.Okt. 1911 das unbebaute Eckgrundstück und lies auf dem von Hermann Briese erworbenen Grundstück dieses Herrschaftliche Wohn und Bankgebäude errichten, wo er frisch vermählt einzog.

Diese Hofstelle, Egeling ( Sepp Krahl) mit den alten Gebäuden vor 1908, ganz umgeben von einer breiten, tiefen Graft, war früher nur über eine Zugbrücke zu erreichen. Sie ist gelegen am westlichen Ortsausgang, dem damaligen „Arme Sünder Weg“ der heutigen Kirchenstraße Nr. 49.

Das Bild wurde im Jahr 1902 aufgenommen in Dr. Hermann Franks Haus. Von links Leni Frank, Louise Läer,

Elisabeth Grashorn, Annemarie Carstens.

 

1905

Die alte Postkarte Nr. 47 zeigt den Marktplatz noch ungepflastert, die alte Pumpe und die Deutsche Bismarck Eiche die am

01. April 1899 gepflanzt wurde. Die Breite Str. als Flaniermeile, die auch mit „Klein Paris“ bekannt wurde.

 

1904

Die alte Postkarte Ort Nr. 17 zeigt den Bahnhof Ovelgönne, die Breite Str. als Flaniermeile, die auch mit „Klein Paris“ benannt wurde. Hier ist als Besonderes das Viktoria Hotel und das Hotel Zum König von Griechenland zusammen abgebildet. Sowie das Union Hotel in der Kirchenstr. 9.

Im Jahre 1870 wurde für den Norddeutschen Raum die Korrespondenzkarte eingeführt, die bis 1905 nur die Adresse auf

der Vorderseite erlaubte. 

 

1901

Die Postkarte zeigt das „VICTORIA HOTEL“ und stand in der Breiten Straße 15.  Es hatte viele Eigentümer und Pächter und

war Vereinslokal  des Ovelgönner Turnvereins von 1848 bis 1866.  Hier ist Alfred Schultze

ab 1899 über der Eingangstür genannt.

 

1900

Das Bild zeigt die Hofstelle, Egeling (Sepp Krahl) mit den alten Gebäuden vor 1908  ganz umgeben von einer breiten, tiefen Graft, und war früher nur über eine Zugbrücke zu erreichen. Sie ist gelegen am westlichen Ortsausgang, dem damaligen 

„Arme Sünder Weg“ der heutigen Kirchenstraße Nr. 49.

Im Garten des Hotel´s Zum König von Griechenland wurde als

Ersatz im Jahre 1864 die offene Kegelbahn neu erbaut. Die direkt am Haus befindliche Bahn aus dem Jahr 1852 musste vermutlich einer Erweiterung weichen. Im Saal des Hotels wurde 1900 eine Generalversammlung des OTV abgehalten. Mitgliederzahl jetzt 53

Theodora Zedelius Schriftstellerin mit dem Pseudonym:  „Th.  Justus“ .

Von den sieben Kinder aus der Ehe von Marianne und Joh. Just. Heinrich Zedelius, war die spätere Schriftstellerin Marie Zedelius „F.L.Reimar“ das zweite, Theodora Zedelius das fünfte Kind. Marie Zedelius wurde am 27.02.1826 geboren, acht Jahre später, am 25.01.1834, ihre Schwester Theodora.

Ein Bild zeigt die Familie Schüßler – Dethard – Wulf

 

1899

Bild zeigt den Männergesangsverein von 1899 „ de Singers“ als Gruppenbild mit Damen.

 

1898

Postkarte: Sie zeigt die Breite Straße und die Kirchenstr. mit dem

„Union Hotel“ links, rechts nach dem Pfeiler das Haus des Schuster Rothe und das Gebäude vor dem Neubau der Martinskirche, also vor 1809.  Verlag: Artur Zwanziger Bahnhofstr. 17 war Buchbinder und Fotograph.  

 

1896

Postkarte: Der alte Ovelgönner Bahnhof anlässlich der Inbetriebnahme der Bahnstrecke, am 1. Mai 1896 eröffnet. Als Pächter und Wirt der Bahnhofsgaststätte im alten Bahnhof, zu der auch die Viehwaage gehörte, war bis 1940  G. Scholvien.

Von 1940 bis zur Explosion am 14. Mai 1945 war Heinrich Karnau Wirt.

 

1890

Das Bild zeigt ein sogenanntes Hallenhaus Kirchenstr. 49  von innen und war der Hof Egeling vor dem Abriss in 1908. 

Auf alten Karten wird der Hof auch als „Vorwerk“  bezeichnet.

 

1889

Das Bild zeigt ein sogenanntes Hallenhaus Kirchenstr. 49  von innen und war der Hof Egeling vor dem Abriss in 1908. 

Auf alten Karten wird der Hof auch als „Vorwerk“  bezeichnet.

 

1880

Ein Bild des Gesellenstücks von Emil Mennig  er war „Blickschooster“

( Klempner – Spengler ) der in der Breiten Str. 14 sein Geschäft in 3. Generation betrieb.  Es ist heute in der Schmiede

des Handwerksmuseum an zu schauen.

 

1873

Eine Branntweinschale aus Silber, die das ANTIK HAUS ARIANS uns angeboten hat. Hergestellt vom Goldschmied Heinemann Lewy.

Der Jude Herz Levi Löwenthal betreibt eine Agentur für Auswanderer im Hause Kirchenstr. 7 und bietet seine Dienste zu

allen Plätzen, also Häfen, in Amerika an.

Im Bild re. Ehepaar Eikermann mit Sohn. Georg Meschke (1922-1989) mit dem zweijährigen Sohn Peter (1946-1998) auf dem Arm, seine Frau Irmgard geb. am 3. Mai 1927 in Neuenfelde, Bäcker Behrens Brake, der Mann dahinter unbekannt, Wilma Renken, geb. Schröder und Ehemann Walter Renken. Renken wanderten nach Kanada aus und eröffneten dort eine Bäckerei.

Die Familie des Georg Meschke wanderten im Jahr 1951 ebenfalls nach Kanada aus, wo Meschke sich im Laufe der Jahre eine Fabrik aufbaute in der er Möbel herstellte  und  verkaufte.  Nach dem Tod ihres Mannes und des Sohnes, lebt die Witwe

in ihren Altersruhesitz.

 

1866

Ein Bild zeigt die Freiwillige Feuerwehr Strückhausen in dem neuen

Anbau des „Neustätter Hofes“ in der Zeit der Gebietsreform von 1932.

Sie wurde 1928 als Freiwillige Feuerwehr gegründet und löste somit die Pflicht und Turnerwehr ab.

Zeitungsausschnitt der Buchlesung von Ewald Girke „Mir hat es nur Freude gemacht“

„De Muller van Äwelgunn“ eine Leseprobe aus dem Buch des Theodor Dirks (1816 – 1902). Er war Lehrer in Norderschwei

und gebürtig aus Golzwarden.

 

1864

Großenmeer Postkarte Nr. GR 6 zeigt den Gasthof Schellje mit Garten, Sankt Anna Kirche und dem Bahnhof.

Marie Zedelius Pseudonym „F.L. Reimar“  Schwester zu Theodora „Th. Justus“ schrieb etliche Romane und Novellen

und Heimatkundliche Erzählungen.

Auf dem Gemälde von Hans Nolting sieht man das Wohnhaus der Familie Zedelius, der Arzt in Ovelgönne war.

 

1860

Eine Zigarrenkiste aus dem Kolonialwarenladen von Melchior von Gösseln aus der Sammlung von Reiner Tiesler

 

1840

Einladung an Herrn Kloppenburg aus Brake,  zu einem Ball am 2. März 1840 im Hinrich Rehme´s  „Gasthaus zum goldenen Löwen“ . Der Gasthof war seinerzeit mit einer neuen Kegelbahn und einem Billardtisch sowie auch einem geräumigen Stall

für die Pferde mit Wagen ausgestattet.

 

1830

Ovelgönne „Kothusen“ Erinnerungen von C.F.E Rumpf an seine Kindheit in Ovelgönne um 1830

 

1820

Ein Bild des Meisterstücks von Friedrich Mennig der 1820 aus Sachsen nach Ovelgönne zog und seine Meisterprüfung 1820

vor der Handwerkskammer in Oldenburg ablegte. Er wohnte in der Breiten Str. 14 mit einem Geschäft als „Blickschooster“

Das Meisterstück ist im Handwerksmuseum an zu sehen.

 

1819

Ein Student aus Ovelgönne begegnet J.W. von Goethe. Erinnerungen von C.F.E. Rumpf an seinen Vater.

 

1811

Die alte Karte mit dem Ortskern von 1630 zeigt die Breite Str. und die Kirchenstr. die rechts noch nicht bebaut ist, da die Burg noch vorhanden ist. J. M. Grambergs Anwesen ( heutiges Museum)  Abbildung des „Blauen Temel“ der so genannt wurde, da hier eine Blaufärberei betrieben wurde. Zeitungsausschnitt von 1874 des Johann Heinrich Gottfried Oetken,

Zum Blauer Tempel 3  

Der „Jüdische Friedhof“ zeigt die Entstehung ab dem Jahr 1811 mit einer Namensliste und den Daten auf. 

 

1810

Aufhebung des „Schutzjudensystems“ während der Herrschaft Napoleons der sich für Gleichberechtigung sehr eingesetzt hat.

 

1809

Postkarte zeigt den Ovelgönner Bahnhof. Hergestellt von Artur Zwanziger Bahnhofstr. 17 Ovelgönne 

Der Gasthof „ zum goldenen Löwen“ wird beschrieben.

Die „Schwarze Garde" des Herzogs Friedrich Wilhelm v. Braunschweig "Schwarze Herzog" ist flüchtend vor Napoleon und verkauft seine Pferde, Sättel, Pistolen, Gewehre und sonstiges in dem Gasthof „ zum goldenen Löwen“ in Ovelgönne und flüchtet mit Schiffen von Brake und Elsfleth nach England.

Bau der Martins Kirche,  Der Chronist, Pastor Anton Martin Claußen berichtet über die Arme Sünder Glocke die am Amtsgericht hing. Der Großbrand mit einer Feuerwand die 7 Häuser vernichtete.

Eine Liste der Pastoren und Pastorinnen wird aufgezeigt.

 

1804

Eine Kolorierte alte Landkarte zeigt die Breite Straße mit dem Judengang und daran gelegene Synagoge. Die Synagoge in Ovelgönne musste daraufhin verkauft werden, da die hiesige Gemeinde zu klein geworden war. Das stark baufällige Gebäude wurde im Jahre 1906 von den Juden an die Gemeinde Ovelgönne verkauft, mit dem erzielten Verkaufspreis konnte eine Hypothek getilgt werden. 1906 kaufte die Gemeinde Ovelgönne die Synagoge und wurde dann als Turnhalle bis zu Ihrem Abriss 1931 genutzt.

 

1802

Eine Würfel Sonnenuhr gehörte einst dem Pastor und Kirchenrad  J.A. Lauw aus Strückhausen. Sie gehört heute zur Sammlung von Reiner Tiesler.

1790

Ein Buch über Fälle des Ovelgönner Landgerichts vom Erbmarschall  und Landvogt von Ovelgönne A.F.L. von Rößing

aus dem Jahr 1700.

 

1773

Colorierte Landkarte aus ca. 1810. Sie zeigt den Marktplatz mit dem Haus des Advokaten Rumpf (heutiges Museum) und das Haus

Zum Blauen Tempel des Arztes Joh. Justus Zedelius.

Eine Postkarte um 1900 mit einem Zaum rechts im Bild. Hier entsteht erst 1908 das neue „Kaiserliche Postamt“ .  

Links im Bild ein Stallgebäude in dem soll ein Ziegenbock von der Gemeinde zum Decken gehalten worden sein.

Hier fanden damals auch Körungen und Verkaufsveranstaltungen statt.

 

1692

TH. Justus, alias Theodora Zedelius war eine Schriftstellerin mit vielen Novellen und Geschichtsheften die veröffentlicht wurden.

Sie ist eine echte Ovelgönnerin und erblickte am 25.Januar 1834

in dem Haus „Zum Blauen Tempel 4“  das Licht der Welt.

Das Bild mit dem Haus Kirchenstraße 24 war nicht nur Wohnhaus, sondern auch Gastwirtschaft und Schmiede.

Die Einweihung des Friedhofs wurde im Rahmen der Praxistage 2012 von Studentin Marie-Nathalie Schrötke für die Zeitkurbel erstellt.

 

1677

Beginn des Abriss der Burganlage der bis 1679 andauerte.

 

1673

Eine Beschreibung der Burganlage in der Winkelmann-Chronik von 1671.  Diese Chronik wurde in der Kirchenstr. 49 gefunden und gehört heute zur Sammlung Reiner Tiesler.  

 

1671

Eine Beschreibung der Inhalte in der Winkelmann-Chronik von 1671.  Diese Chronik wurde in der Kirchenstr. 49 gefunden

und gehört heute zur Sammlung Reiner Tiesler. 

 

1669

Im Bild wird der Klempner Meister Heinrich Hermann Emil Mennig gezeigt. Er hatte seine Klempnerei in der Breiten Strasse 14.

Der Schriftzug an dem Eingang zum Haus kann man heute noch erkennen.

Eine Maifeier auf dem noch mit Gras bedeckten Marktplatz ist auf dem Bild zu sehen. Lehrerin Frau Roggartz trägt mit ihren Schüler und Schülerinnen 1950 einige Frühlingslieder vor.

Thema ist Wolfgang Heimbach „Der Kranke“   Diese Seiten wurden im Rahmen der Praxistage 2012 von Studentin

Marie-Nathalie Schrötke für die Zeitkurbel erstellt.

 

1668

Das Bild zeigt das Ehemalige Gefangenenhaus das mit 6 Einzelzellen ausgestattet war, 1826 dann als Dragoner – Caserne genutzt.

Abgebildet ist die “BURG APOTHEKE“ mit der am 01.04.1899 frisch gepflanzten BISMARCK EICHE.    Die „PEST in Ovelgönne"  fielen viele Ovelgönner zum Opfer. Diese Seiten wurden im Rahmen der Praxistage 2012 von Studentin

Marie-Nathalie Schrötke für die Zeitkurbel erstellt.

 

1667

Die Originale Kolorierte Postkarte zeigt den Burggraben mit dem Ehemaligen Schlossgarten sowie den Kupferstich der Burg.  

Graf Anton Günther starb am 19. Juni 1667 in Rastede. Diese Seiten wurden im Rahmen der Praxistage 2012 von

Studentin Marie-Nathalie Schrötke für die Zeitkurbel erstellt.

 

1665

Ein Türklopfer wurde bei Umbauarbeiten Am Wall 5 ehemaliges Amtshaus gefunden.

Heute im Besitz der Sammlung Reiner Tiesler

 

1664

Türgriff mit Wappen und Faust. Er war bis 1980 an einer alten Tür des

Ehemaligen Amtshaus Am Wall 5 verbaut. Heute im Besitz der Sammlung Reiner Tiesler

 

1663

Ausschnitt aus der Winkelmann Chronik zeigt auf, das der Taub-Stumm Maler Wolfgang Heimbach der Künstler war der das berühmte Bild des Pferdes „Kranich“ vom Oldenburger Grafen gemalt hat. Heute im Besitz der Sammlung Reiner Tiesler

 

1660

Wolfgang Heimbach, Selbstbildnis von 1660.  Das Original befindet sich im Westfälischem Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Münster. Im Museum sind Repro aus den 1980 Jahren vorhanden.

Der Hobbymaler Hermann Bücking hat für das Handwerksmuseum

das Selbstbildnis W. Heimbach 2012 für uns erstellt. 

 

1659

Das Gemälde „Spinnerin“ ist von Wolfgang Heimbach 1659 gemalt und  im Stadtmuseum Oldenburg im Original zu finden.

 

1655

Das Gemälde „ Menschen im Wirtshaus“ ist von Wolfgang Heimbach 1655 gemalt und im Deutschen Historischen Museum

in Berlin zu finden.

 

1651  

Ein Mahnmahl und auch Gedenkstein an einen aufgeklärten Mordfall

Der erst 14 Jahre nach der Tat 1651 aufgeklärt wurde. Der Gedenkstein ist auf dem Grundstück Golzwarder Wurp 12 aufgestellt.

 

1642

Das Gemälde „ Herrenbildnis“ ist von Wolfgang Heimbach vermutlich 1640 in Italien gemalt worden. Es befindet sich durch

Kauf im Jahre 2004  im Besitz der Sammlung Reiner Tiesler

 

1640

Das Gemälde „ Nächtliches Bankett“ ist von Wolfgang Heimbach im Jahre 1640 gemalt worden. Es befindet sich im Kulturhistorischem Museum in Wien.

 

1636

Das Gemälde „ Hochzeitsbild“ ist von Wolfgang Heimbach im Jahr

1636/37 gemalt worden und stellt die Hochzeit eines Bremer Ratsherrn dar. Es könnte das Ovelgönner Schloß zeigen,

da er 1636 mit dem Bild in Ovelgönne begann.

 

1622

In einem Kuhstall in Frischenmoor wurde dieser Säulenbasis mit Putte gefunden. Vermutlich der Ovelgönner Burg zu zuordnen. Teil der Sammlung von Reiner Tiesler.

 

1621

1978 wurde im Garten eines Hauses in Schmalenflether Wurp zwei

Dieser Säulenbasis mit Löwenkopf gefunden. Vermutlich der Ovelgönner Burg zu zuordnen. Teil der Sammlung von Reiner Tiesler.

 

1620

Renaissance Kamin aus dem Umfeld der Ovelgönner Burg wurde um 1890 bei Erdarbeiten zu dem Neubau Kirchenstr. 49 (Egeling)im Erdreich entdeckt und befindet sich seit 1982 in der Sammlung Reiner Tiesler

 

1594

Bei Pflasterarbeiten in Schmalenfleth wurde 1995 zufällig dieser Wappenstein gefunden, er wird der Ovelgönner Burg zugeordnet. Der Stein befindet sich seitdem in der Sammlung Reiner Tiesler.

 

1592

Zu sehen ist die Grabplatte des Bernhard von Kißleben. Er war Burgvogt (Drost) auf der Ovelgönner Burg.

Er starb am 13. Mai 1592 im Alter von 59 Jahren und wurde, da der Friedhof in Ovelgönne

erst 1692 eingeweiht wurde in Golzwarden beerdigt. Im westlichen Teil von Ovelgönne wohnenden wurden in Strückhausen- Kirchdorf  beerdigt, da hier die Kirchspiele ausschlaggebend waren.

 

1542

Im Jahr 1542 ist der Herzog Heinrich zu Braunschweig der Jüngere auf der Burg aufgenommen und „ BEYGEPFLICHTET“  worden.

Nach zu lesen in der Hermann Hamelmann Chronik. Bei einem Kunsthändler in Süddeutschland erworben, befindet sie sich heute in der Sammlung Reiner Tiesler.

 

1534

Die Keule des Heiligen Hippolyth wird der Burg Ovelgönne übergeben.

Diese Seiten wurden im Rahmen der Praxistage 2012 von Studentin Charlotte Eckardt für die Zeitkurbel erstellt.

 

1500

Huldigung der Bewohner des Stadlandes von dem Ostfriesischen Grafen Edzard. Diese Seiten wurden im Rahmen der Praxistage 2012 von Studentin Charlotte Eckardt für die Zeitkurbel erstellt.

 

1499

Die Kolorierte Landkarte zeigt den Judengang mit den Gebäuden sowie der Synagoge, links im Bild. Im Jahr 1827 zum Sitz der Synagogengemeinde bestimmt. 1906 jedoch auf Grund von Wegzug der Juden an die Gemeinde verkauft. Bis zum Abbruch 1931 als Turnhalle genutzt.  Am Wall befindet sich der Speicher, erbaut 1680, früher zum Haus  Am Wall 2 gehörend, welches dann abgerissen wurde..  Die "SCHWARZE GARDE" des Herzogs Friedrich Wilhelm v. Braunschweig überfällt als Söldnertruppe im Auftrag von Graf Johann V. Stadland.

Diese Seiten wurden im Rahmen der Praxistage 2012 von Studentin Charlotte Eckardt für die Zeitkurbel erstellt.

 

1425

Bild zeigt die Zeichnung der Burganlage aus der Chronik Joh. Justus Winkelmann. In einer alten Landkarte wird auf zwei befindliche Bockwindmühlen hingewiesen. Ein Wandgemälde befindet sich noch heute in dem Haus Breite Str. 18.

Die Friedeburg „Vredeborch“ wird durch die Friesen erobert. Diese Seiten wurden im Rahmen der Praxistage 2012

von Studentin Charlotte Eckardt für die Zeitkurbel erstellt.

 

1418

Eine Postkarte zeigt den Zuchthengst „Blanko“ des Zuchtbetriebs Hermann Schild aus Logemannsdeich.

Ein Bild zeigt den Ovelgönner Bahnhof der baugleich mit Oldenbrok und Großenmeer ist.

Nur die Eingangstüren links und rechts sind angepaßt.

Der Gastwirt G. Schlovien betrieb zu dieser Zeit die Gaststätte.

Die Brüder Didde und Gerold wollen im Jahr 1418 das Land von den Bremern zurück erobern, scheitern aber und werden verhaftet. Diese Seiten wurden im Rahmen der Praxistage 2012 von Studentin Charlotte Eckardt für die Zeitkurbel erstellt.

 

1407

In der Breiten Str. 2 ist das Gebäude des Auktionators Carl Kuck ,

mit einer Ersparungskasse, danach als LzO Landessparkasse zu Oldenburg und Büro des Auktionators genutzt, daneben das Textil und Kurzwarengeschäft des Kaufmanns  Hermann Briese, welches 2021 abbrannte und somit ein Raub der Flammen wurde. Danach das Haus des Landmanns Hermann Johann Bädeker. Er betrieb dort eine Landwirtschaft. Unter Bädeker brannte das alte Gebäude am  6. Jan. 1930 völlig nieder. Ein Zeitungsartikel beschreibt die Übergangslösung der Friedeburg. 

Der Bau der Zwingburg Friedeburg „VREDEBORCH"  wird im Jahr 1407 fertiggestellt. Diese Seiten wurden im Rahmen der Praxistage 2012 von Studentin Charlotte Eckardt für die Zeitkurbel erstellt.

 

1404

Die Karte zeigt die Häuser Gastwirtschaft Martin Drees, den Ovelgönner Hof. Das Geschäft von Wilh. Köster, sowie einige Bauarbeiter auf der Straße stehend. Ein Arbeiter ist zwischen dem Baum erkennbar,  der gerade das Haus von

Auktionator Carl Kuck baut.

Postkarte des „Golzwarder Hof“  Inhaber Albert Witte in der ehemaligen Gemeinde Ovelgönne. Der Gasthof Witte war weit über die Grenzen Ovelgönne bekannt. Der Wirt war vom alten Schlag und ein passionierter Weidmann. Der Ortsteil Golzwarden gehörte 1933 bis zur Gebietsreform 1974 zur Gemeinde Ovelgönne.

Die Friedeburg „Vredeborch“ wurde 1404 errichtet. Diese Seiten wurden im Rahmen der Praxistage 2012 von Studentin Charlotte Eckardt für die Zeitkurbel erstellt.

 

1384

Die Bremer wollen mit den Oldenburgern das Stadland bezwingen.

Der erste Versuch scheiterte im Jahr 1368, Bei Esenshamm siegen jedoch die Angreifer. Stadland ist damit unter Bremer Herrschaft. Diese Seiten wurden im Rahmen der Praxistage 2012 von Studentin Charlotte Eckardt für die Zeitkurbel erstellt.

 

1368

Die Postkarte zeigt das Verkaufshaus von Friedrich Heinrich Carstens

mit einer Schaufensterfront und einer Innenansicht.  

Die kolorierte Karte zeigt von links die Apotheke, das am Marktplatz

gelegenes Haus  „BLAUES HAUS“  welches 1970 ersatzlos abgebrochen wurde. Das „MUSEUM“, auf diesem Grundstück stand bereits 1650 ein größeres Anwesen, welches spätestens seit 1724 im Besitz von Regimentsquartiermeister J. M. Gramberg war.

Überfall der Oldenburger und Bremer auf die freien Friesen. Die Grafenbrüder  Christian und Gerhard versuchen die Friesen,

die immer wieder die Schiffer der Bremer Händler auf der Weser überfielen, zu bestrafen. Eine Vorhut wird aber erfolgreich zurückgeschlagen, eine spätere Streitmacht scheitert genauso und wird vernichtend geschlagen.

 

 

die Jahre sind in Bearbeitung und werden laufend eingepflegt.

 

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